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Die Autobahn zwischen Darm und Gehirn
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- Veröffentlicht am Dienstag, 17. Januar 2012 09:52
Die Autobahn zwischen Darm und Gehirn
Im Interview mit dem Hausarzt erläutert Univ.-Prof. Dr. Peter Holzer, Leiter der Forschungseinheit für Translationale Neurogastroenterologie an der Medizinischen Universität Graz neue Erkenntnisse über die Brain-Gut-Axis, warum der Vagusnerv nicht nur vom Gehirn in den Darm sondern auch auf dem umgekehrten Weg wirkt und welche Erkenntnisse sich aus der Erforschung des Darmmikrobioms ableiten lassen.
Vorhofflimmern und Schlaganfall
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- Veröffentlicht am Dienstag, 17. Januar 2012 09:41
Vorhofflimmern und Schlaganfall
Kein Gerinnungsmonitoring notwendig…
… aber regelmäßige Kontrolle der Nierenfunktion! Neue gerinnungshemmende Substanzen erleichtern und verbessern die Schlaganfallprävention. Seit einigen Monaten ist Dabigatran-etexilat auch in Österreich für die Indikation nicht-valvuläres Vorhofflimmern zugelassen.
Im Gespräch mit dem Hausarzt erläutert Prim.-Univ.-Prof. Dr. Kurt Huber, Vorstand der 3. Medizinischen Abteilung mit Kardiologie am Wiener Wilhelminenspital, die Vorteile und Grenzen neuer Substanzen zur Gerinnungshemmung.
Der kindliche Schmerzpatient – ein Sonderfall?
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- Veröffentlicht am Dienstag, 17. Januar 2012 09:22
Der kindliche Schmerzpatient – ein Sonderfall?
von OA Dr. Klaudia Graf-Rohrmeister
Stellt der kindliche Schmerzpatient einen Sonderfall dar? Diese Frage ist prinzipiell mit „nein“ zu beantworten, denn jeder Mensch, unabhängig vom Alter hat das Recht auf den gleichen Umgang mit schmerzhaften Lebenssituationen. Dieses Recht auf Schmerzfreiheit ist in der Kinderrechtskonvention der vereinten Nationen verankert. Andererseits ist das Kind kein kleiner Erwachsener und insofern sehr wohl ein Sonderfall, denn in Abhängigkeit von der individuellen Entwicklungs- und Reifungsstufe – vom Frühgeborenen und reifen Neugeborenen über das Klein- und Schulkindalter bis hin zur Adoleszenz – unterscheiden sich sowohl Wahrnehmung und Verarbeitung von Schmerz, als auch unmittelbare und längerfristige Schmerzreaktion. Dies muss sich in einem standardisierten Schmerzmanagement auch widerspiegeln.



