Muskelaufbau durch Krafttraining – auch bei Osteoporose sinnvoll?

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Muskelaufbau durch Krafttraining – auch bei Osteoporose sinnvoll?

von Dr. med. Martin Weiß, Chirotherapie

Eine Krankheit vollständig zu überwinden gehört zu den größten Herausforderungen für Ärzte und Wissenschaftler. Eigentlich sind wir bei der Volkskrankheit Osteoporose so weit. Bei frühzeitiger Diagnose und dem Einsatz aller verfügbaren Mittel lässt sich nahezu jede postmenopausale oder senile Osteoporose vermeiden. Mit Einschränkungen gilt das auch für sekundäre Osteoporosen. Je Früher die Diagnose gestellt wird, umso besser sind die Erfolgsaussichten und umso kostengünstiger und verträglicher gestaltet sich die Therapie.

 


Mit einer guten Vitamin D-Versorgung, eventuell ergänzt durch Kalzium, mit intensiver körperlicher Aktivität und gezieltem Krafttraining lässt sich der Knochenabbau nicht nur aufhalten. Fast immer gelingt der Aufbau neuer Substanz mit einem Zugewinn an Festigkeit. Hinzu kommen viele positive „Nebenwirkungen“ von Krafttraining, wie gesteigertes Wohlbefinden, weniger Rücken- und Gelenkschmerzen, höhere Leistungsfähigkeit und eine bessere psychische Verfassung.

Tatsächlich sind wir aber weit davon entfernt, diese oft invalidisierende Krankheit zu besiegen. Wir verfügen über das Wissen und die nötigen Mittel; was uns fehlt ist der Wille, dieses zerstörerische Leiden zu überwinden. Frühdiagnose wird kaum betrieben. Wenn Menschen bei zunehmender Kyphose immer kleiner werden, ja selbst wenn die Diagnose gestellt ist – sehen wir oft tatenlos zu, wie die Krankheit fortschreitet. Eine den europäischen Leitlinien folgende Therapie erhalten nur 10 Prozent  der Betroffenen. An den Kosten kann es nicht liegen. Die Folgen der Krankheit sind viel kostspieliger als jede gute Behandlung. Nach Einschätzung des Autors liegt die folgenschwere Missachtung einer der häufigsten Volkskrankheiten hauptsächlich am Alter der Betroffenen. Osteoporose-Patienten haben keine Lobby. Wäre Osteoporose eine Managerkrankheit – wir würden alle Hebel in Bewegung setzen, um die Krankheit auszurotten.
Es wird viel über die Würde des Alters geredet.

Bei Osteoporose können wir zeigen, wie ernst es uns mit dieser Würde ist.


Wissenschaftlich sind Effektivität und Sicherheit von Krafttraining seit vielen Jahren erwiesen. Zu den eindrucksvollsten Studien gehört die Arbeit von Randy Braith . Er untersuchte bei 16 Kandidaten für eine Herztransplantation die Knochendichte vor der Organübertragung, zwei Monate danach und schließlich drei und sechs Monate nach Beginn des Krafttrainingsprogramms. Zwei Monate nach Operation, also noch vor Beginn des Krafttrainings, hatten die Patienten der Trainingsgruppe und derKontrollgruppe zwischen 12 und 15 Prozent an Knochenmasse verloren.

Das Knochenbruchrisiko hatte sich dadurch mehr als verdoppelt. Bereits drei Monate nach Beginn des Krafttrainings zeigte die Trainingsgruppe einen deutlichen Zuwachs an Knochenmasse. Nach sechs Monaten hatten die Trainierenden annähernd das präoperative Niveau erreicht. In der Kontrollgruppe fiel hingegen die Knochenmasse trotz intensiver Physiotherapie weiter, bis ab dem fünften Monat ein konstant niedriges Niveau erreicht war. Trotz dieser widrigen Bedingungen bei Schwerstkranken und trotz der notwendigen Kortisontherapie gelang es mit Krafttraining nicht nur, Knochen zu festigen. Zwei Jahre nach der Untersuchung zeigte Braith, dass auch die Kortison-Myopathie auf diese Weise rückgängig gemacht wurde. Diese eindrucksvolle Studie lässt erahnen, wozu Krafttraining unter günstigeren Bedingungen im Stande ist.


Die Risikofaktoren für die Entstehung einer Osteoporose sind in nachfolgender Tabelle zusammengefasst. Individuelle Risikofaktoren und eine familiäre Belastung geben Hinweise auf das mögliche Vorliegen einer Osteoporose.


Die Diagnose stützt sich auf das „Basislabor“, auf Röntgenaufnahmen von LWS und BWS um eine Höhenminderung der Wirbelkörper frühzeitig zu erkennen und vor allem auf die Messung der Knochendichte. Aus der Perspektive der Trainingsmedizin ist nur die DEXA-Methode (Dual-Energy-X-ray-Absorptiometry) zu empfehlen, da nur diese Methode eine zuverlässige Verlaufsbeurteilung ermöglicht. Bei einer DEXA-Messung wird mittels eines sehr schwachen Röntgenstrahls der Mineralgehalt des Knochens berechnet. Am sinnvollsten geschieht das an den stark belasteten Knochen wie Oberschenkel und Lendenwirbelsäule. Die Strahlenbelastung ist so gering, dass wir sie vernachlässigen können. 70 DEXA-Untersuchungen verursachen die gleiche Strahlenbelastung wie ein einziges Röntgenbild der Lendenwirbelsäule. Der T-Wert bezeichnet dabei die individuelle Abweichung der Knochendichte von der durchschnittlichen Knochendichte einer gesunden 30-Jährigen und wird in Standardabweichungen angegeben. Dieser Wert hat sich für die Risikoabschätzung am besten bewährt.

WHO - Definition der Osteoporose:
Normale Knochendichte:           T-Score oberhalb -1
Osteopenie:                                 T-Score zwischen -1 und -2,5
Osteoporose:                               T-Score unter 2,5
Manifeste Osteoporose:             Prävalente osteoporotische Fraktur, unabhängig vom T-Wert

Diese Definition der WHO wurde jahrelang als einziges Kriterium für die Verordnung von Osteoporose-Medikamenten verwendet. Der T-Wert hat sich als alleiniges Kriterium für die Risikoabschätzung und für Therapieentscheidungen nicht bewährt. Das tatsächliche Knochenbruchrisiko hängt nicht nur vom T-Wert, sondern auch von der genetischen Veranlagung, dem Geschlecht, dem Alter und anderen Risikofaktoren ab. Seit 2006 beurteilen wir nach den Vorgaben der DVO-Leitlinien  das individuelle Risiko eines Patienten nach dem so genannten Gesamtfrakturrisiko. In diese Bewertung gehen neben dem T-Wert auch Alter und Geschlecht, sowie weitere Risikofaktoren ein.


Die medikamentöse Basistherapie beschränkt sich bei primären Osteoporosen auf eine optimierte Versorgung mit Vitamin D, sofern die Krankheit frühzeitig erkannt wurde. Serumspiegel zwischen 30 und 40 ng/l (75 bis 100 nmol/l) sollten angestrebt werden. Kalzium ist nur bei Fehl- und Mangelernährung und bei Malabsorptionssyndromen zu empfehlen. Die aktuell verfügbaren Kombinationen von Kalzium und Vitamin D sind ungeeignet, da entweder Kalzium überdosiert oder Vitamin D unterdosiert wird.


Spezifische Osteoporose-Medikamente sind nach den aktuellen DVO-Leitlinien erst indiziert, wenn das 10-Jahres-Gesamtfrakturrisiko um 30 Prozent erhöht ist. Die Behandlung mit Bisphosphonaten und anderen Medikamenten ist nicht Gegenstand dieses Beitrags. Dringend empfohlen wird der leitliniengerechte Einsatz, am besten in Zusammenarbeit mit einem Osteologen.


Präventives und therapeutisches Krafttraining stehen heute in hoher Qualität (wenn auch nicht flächendeckend) als Mittel der ersten Wahl bei nahezu jedem Schweregrad von Osteoporose zur Verfügung. Kieser Training© hat sich mit dieser Thematik intensiv auseinandergesetzt, was sich in der „Osteoporose-Leitlinie für präventives und therapeutisches Krafttraining“ ausdrückt. Diese Information für Ärzte kann bei Kieser Training angefordert werden und gibt einen guten Überblick über die Kriterien von Krafttraining bei dieser anspruchsvollen Indikation. Diese Grundregeln sind auch für qualifiziertes Training anderer Anbietern gültig.


Die Trainingsziele von Krafttraining bei Osteoporose sind
•    Festigung aller frakturgefährdeten Knochen
•    Sturzprophylaxe
•    Kyphoseprophylaxe
•    Allgemeine Leistungssteigerung


Die Vielfalt der Aufgaben und das nötige Risikomanagement zum Schutz vor trainingsbedingten Verletzungen weisen auf die hohen Anforderungen der Trainingssteuerung und der praktischen Umsetzung des Trainings hin.


Ein Übungsprogramm umfasst in der Regel 8 bis 12 Übungen. In Fitness-Studios werden diese Übungsprogramme meist 2 bis 3 Mal hintereinander mit unterschiedlichen Trainingsgewichten durchgeführt. Nach den Empfehlungen des American College of Sportmedicine (ACSM) , der größten sportmedizinischen Gesellschaft der Welt, reicht für die Zwecke des Breitensports und der Gesundheitsvorsorge jedoch ein Einsatztraining vollkommen aus. Beim Einsatztraining wird jeweils nur ein Durchgang von 8 bis 12 Übungen durchgeführt. Bei fast gleichem Trainingseffekt reduziert sich die benötigte Zeit gegenüber dem Mehrsatztraining für eine Trainingseinheit auf überschaubare 30 bis 40 Minuten. Das Training sollte wiederholt werden, wenn sich die trainierten Muskeln vollständig vom letzten Training erholt haben. Das ist nach 48 Stunden der Fall. Daraus ergibt sich eine sinnvolle Trainingsfrequenz von 2 bis 3 Trainings pro Woche. Für Menschen, die das Training nicht als Freizeitgestaltung, sondern als „notwendiges Übel“ ansehen, ist dieser knappe Zeitrahmen eine gute Nachricht.
Diese trainingswissenschaftlichen Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine Gesundheitsförderung durch Krafttraining. Für die Umsetzung des Trainings bei Osteoporose brauchen wir jedoch weitere Regeln. Eine hohe Wirksamkeit und muss sich im Krafttraining mit guter Verträglichkeit verbinden.

Die im Folgenden aufgeführten Regeln dienen diesem Zweck:

  • Langsame, ruckfreie Bewegungsausführung, zum Beispiel im Rhythmus 4:2:4, das bedeutet: Anheben des Gewichts in vier Sekunden, Halten des Gewichts in voller Kontraktion über zwei Sekunden, Absenken des Gewichts in vier Sekunden.
  • Angestrebt wird eine deutliche lokale Ermüdung bis zur lokalen Erschöpfung um eine optimale Reaktion (Superkompensation) zu erzielen.
  • Die Anspannungszeit liegt zwischen 60 und 120 Sekunden; wird diese Zeit überschritten wählt der Kunde für das nächste Training ein um maximal 5 Prozent höheres Trainingsgewicht.
  • Während der Übung darf die Luft nicht angehalten werden. Pressatmung erhöht unnötig den Blutdruck und damit das Risiko von Herz-Kreislaufreaktionen.
  • Abweichende Trainingsregeln werden vom Arzt in der ärztlichen Trainingsberatung angeordnet, sofern diese zur Risikominderung oder für eine optimale Trainingssteuerung nötig sind. Der Arzt legt auch individuelle Trainingsschwerpunkte fest.
  • Bei häufigen oder ständigen Schmerzen, bei Herz-Kreislaufkrankheiten oder erheblicher körperlicher Beeinträchtigung auch anderer Ursachen ist eine ärztliche Vorabklärung obligatorisch. Bei den übrigen Kunden soll die ärztliche Trainingsberatung vor dem dritten, spätestens aber vor dem zehnten Training in Anspruch genommen werden.
  • Bei Osteoporose ist wegen möglicher Verletzungen durch das Training, aber auch wegen der anspruchsvollen Trainingsplanung immer eine ärztliche Vorabklärung notwendig.
  • Im Training wird der verfügbare, schmerzfreie Bewegungsumfang ausgeschöpft. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit oder wird zumindest langfristig erhalten.
  • Spieler und Gegenspieler (zum Beispiel Beuger und Strecker) in Bezug auf ein Gelenk werden in einem Programm trainiert um muskulären Dysbalancen entgegen zu wirken.
    Die Trainingsqualität hat stets Vorrang vor der Intensität. Höhere Trainingsgewichte dürfen die korrekte Durchführung der Übungen nicht beeinträchtigen.
    Angestrebt wird immer Ganzkörpertraining mit ausgewogenem Training der Ober- und Unterkörpermuskulatu

Hantel oder Maschine?
Beim Hanteltraining werden die Trainingsgewichte frei geführt. Dadurch soll neben der Kräftigung zusätzlichdie Koordination gefördert werden. Diese Wirkung ist zu vernachlässigen, weil die Koordination von Bewegungsabläufen sehr spezifisch erlernt wird.

Skifahren lernt man auf der Piste – nicht im Fitnessraum. Deshalb nützt die beim Hanteltraining erlernte Bewegungsführung auch nur für das Hanteltraining.
Für sicheres und erfolgreiches Krafttraining sind gute Trainingsmaschinen unverzichtbar. Die Anforderungen an Trainingsmaschinen sind in nachfolgender Tabelle zusammengefasst.

Das Risikomanagement steht im ersten Trainingsjahr an vorderster Stelle. Von Biegebelastungen geht, abgesehen von schwerster Osteoporose, keine Gefahr aus. Anders sieht das mit Stauchungsbelastungen und starken Beuge- oder Streckbelastungen der Wirbelsäule aus. Durch intensives Training steigt die Muskelkraft innerhalb weniger Monate deutlich an. Die Kräftigung der Knochensubstanz hält mit dieser Dynamik nicht Schritt. Dadurch steigt in den ersten Monaten bei übertriebenem oder falsch verordnetem Training das Risiko einer trainingsbedingten Verletzung sogar an. Bei ausgeprägter Osteoporose muss in den ersten 6 bis 12 Monaten die Stauchungsbelastung der Wirbelsäule deutlich begrenzt werden. Beuge- und Streckbelastungen der Wirbelsäule werden in der Regel nur bei falscher Übungsausführung gefährlich. Deshalb müssen die Trainer bei Bauchmuskelübungen besonders auf die korrekte Ausführung achten. Weitaus die meisten Übungen an guten Trainingsmaschinen sind auch bei fortgeschrittener Osteoporose völlig harmlos. Das einzige Risiko besteht hier darin, dass aus unbegründeter Sorge vor Verletzung die Übungen zu mild durchgeführt werden und deshalb die Wirkung weit hinter den Möglichkeiten zurückbleibt.


Zur Erfolgskontrolle wird bei Osteoporose anfangs jährlich, später alle zwei Jahre die Knochendichte gemessen. In den ersten zwei Jahren ist, je nach Ausgangslage, eine Dichtezunahme zwischen 5 und 15 Prozent zu erwarten. Anschließend sollte das Ergebnis über viele Jahre auf dem gleichen Niveau gehalten werden. Bei funktionellen Einschränkungen (gestörter Gang, eingeschränkte Mobilität) sind der „Aufsteh- und Gehtest“ oder eine Ganganalyse bei Verlaufskontrollen sinnvoll. Krafttraining hat keinen Konservierungseffekt. Nach Abbruch des Trainings sind Knochendichte und Festigkeit rasch rückläufig.
Deshalb muss der Erfolg kontrolliert und die Motivation langfristig aufrecht erhalten werden.

Anstieg der Knochendichte an der Lendenwirbelsäule in einem Jahr um fast 10 Prozent .

Am Schenkelhals stieg die Knochendichte in 12 Monaten um 7 Prozent.
Gerade weil der Patient noch so jung ist, wird es für ihn eine lebenslange Aufgabe bleiben, durch regelmäßiges und intensives Krafttraining seine Knochen kräftig und belastbar zu halten. Er nimmt weiterhin das Vitamin D ein. Sein spezifisches Osteoporose-Medikament konnte er wegen des guten Erfolgs der Trainingstherapie absetzen. Der gute Erfolg hält bereits seit vier Jahren an.


Folgender Fallbericht betrifft einen 38 Jahre alten Mann mit ausgeprägter Osteoporose. In einem Jahr verbesserte sich die Knochendichte an der Wirbelsäule um 9 Prozent, am Schenkelhals um 7 Prozent.


Krafttraining sollte aufgrund dieser positiven Erfahrungen in Prävention und Therapie von Osteoporose frühzeitig eingesetzt und lebenslang beibehalten werden. Bei guter Verträglichkeit und geringem Zeitaufwand ist der Nutzen groß und geht weit über Knochenfestigung und Sturzprophylaxe hinaus.

Dr. med. Martin Weiß ist Arzt für Allgemeinmedizin und Chirotherapie. Er studierte an der LMW München. Nach seiner klinischen Ausbildung im Klinikum Rosenheim und im Kreiskrankenhaus Prien ließ er sich als Landarzt am Chiemsee nieder. Von 1987 bis 1891 absolvierte er eine Chirotherapie-Ausbildung bei der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM-FAC). Seit 2002 betreibt er eine Privatpraxis für Chirotherapie mit Tätigkeitsschwerpunkt Medizinische Kräftigungstherapie in Rosenheim. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Medizinische Kräftigungstherapie (GMKT) und der DGMM. Für die Kieser Training AG ist er als Berater tätig und bildet die mit Kieser Training kooperierenden Ärzte aus. Umfangreiche Erfahrungen in der betrieblichen Prävention sammelte er in jahrelanger Zusammenarbeit mit den werksärztlichen Diensten von MTU-Friedrichshafen, Dornier und der damaligen DaimlerChrysler AG.

 


Dr. med. Martin Weiß, Chirotherapie,
Klepperstraße 28, 83026 Rosenheim,
www.dr-weiss-rosenheim.de,
Tätigkeitsschwerpunkte, Medizinische Kräftigungstherapie,
Präventives Krafttraining,
Beratender Arzt der Kieser Training AG,
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Literatur:
1. Bone-EVA-Studie, Prof. Dr. med. Bertram Häusler, Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES), Februar 2006.
2. Braith, R. et al., 1996, Resistance exercise training restores bone mineral density in heart transplant recipients. Journal of American College of Cardiology 28:1471-1477.
3. DVO-Leitlinien sind die Leitlinien des Dachverbands Osteologie. Diagnostik, Risikobewertung und Auswahl der Therapiemaßnahmen sollten sich an diesen Leitlinien orientieren. Die Leitlinien werden laufend dem Stand der Wissenschaft angepasst. Diesem Text liegt die Fassung vom Juni 2006 zugrunde. Siehe auch Quellenverzeichnis.
4. American College of Sports Medicine (ACSM), Position Stand on the recommended quantity and quality of exercise for developing and maintaining cardiorespiratory and muscular fitness in healthy adults, in Medicine & Science in Sports & Medicine, Ausgabe 22, 1990, Seite 265-274

   
   
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