Pickerl für´s Baby?

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Pickerl für´s Baby?

Chancen und Risiken der vorgeburtlichen Fehlersuche (pränatale Diagnostik)

 

Die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik scheinen unbegrenzt. Sie vermitteln den Eindruck, dass ein gesundes Kind „machbar“ ist. Die Realität ist aber anders.

 

Pränataldiagnostik

Die vorgeburtliche Fehlersuche (pränatale Diagnostik) ist ein komplexes Thema – für umfassende Beratung ist oft auch zu wenig Zeit. Werdende Eltern sind plötzlich mit weitreichenden Entscheidungen konfrontiert und damit alleingelassen.

Vorsorge zur Sicherheit für Mutter und Kind

Gerade in den ersten Schwangerschaftswochen werden Eltern mit der Unzahl an Informationen überfordert. Was ist zu tun? Das muss oft sehr schnell und unvorbereitet entschieden werden. Viele über die Vorsorgeuntersuchungen des Mutter-Kind-Passes hinausgehende Untersuchungen werden heute angeboten und empfohlen. Welche Methoden sind nun aber tatsächlich sinnvoll? Inwieweit können sie auch mit Gefahren verbunden sein? Inwieweit sind Krankheiten oder Behinderung tatsächlich diagnostizierbar oder können sogar verhindert werden?

Viele Fragen bleiben offen

Werdende Eltern brauchen verständliche Informationen. Hier setzen die Beratungsabende an, denn in den Ordinationen ist oft einfach zu wenig Zeit für ausführliche Gespräche.

 

Informieren Sie sich!

Ärztinnen und Ärzte der Krankenhäuser Göttlicher Heiland und St. Josef sowie Familientherapeutinnen von prenet sind regelmäßig für Interessierte da und informieren umfassend über die Chancen und Risiken der Pränataldiagnostik. In angenehmer Atmosphäre bleibt ausreichend Zeit für Sachinformation und professionelle Beratung, um sich auszutauschen und über Gefühle, Bedenken oder Befürchtungen zu sprechen.

 

Termine

Die Beratungstermine finden immer am ersten und dritten Donnerstag im Monat statt. Beginn ist um 19 Uhr. Das NANAYA liegt in Wien 7., Zollergasse 37. Nähere Informationen unter 01/523 17 11 und unter www.pickerlfürsbaby.at

Der kindliche Schmerzpatient – ein Sonderfall?

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Der kindliche Schmerzpatient – ein Sonderfall?

von OA Dr. Klaudia Graf-Rohrmeister

Stellt der kindliche Schmerzpatient einen Sonderfall dar? Diese Frage ist prinzipiell mit „nein“ zu beantworten, denn jeder Mensch, unabhängig vom Alter hat das Recht auf den gleichen Umgang mit schmerzhaften Lebenssituationen. Dieses Recht auf Schmerzfreiheit ist in der Kinderrechtskonvention der vereinten Nationen verankert. Andererseits ist das Kind kein kleiner Erwachsener und insofern sehr wohl ein Sonderfall, denn in Abhängigkeit von der individuellen Entwicklungs- und Reifungsstufe – vom Frühgeborenen und reifen Neugeborenen über das Klein- und Schulkindalter bis hin zur Adoleszenz – unterscheiden sich sowohl Wahrnehmung und Verarbeitung von Schmerz, als auch unmittelbare und längerfristige Schmerzreaktion. Dies muss sich in einem standardisierten Schmerzmanagement auch widerspiegeln.

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Kinder: Schmerz, Fieber und Entzündung richtig behandeln

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Schmerz, Fieber und Entzündung richtig behandeln

Die richtige Therapiewahl bei Kindern

Im Kindesalter treten häufig Fieber und Schmerzen auf. Vielfach können Eltern mit einfachen Hausmitteln selbst Abhilfe schaffen. In spezifischen Situationen ist jedoch die Gabe eines gut wirksamen und gut verträglichen Medikaments indiziert. Hier ist besonders bei Säuglingen und Kleinkindern auf die richtige Wahl des Wirkstoffs, die optimale Dosierung und auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Denn: Bei Fieber kann es relativ rasch zu gefährlichen Dehydrationszuständen kommen, die mitunter sogar eine Behandlung im Krankenhaus erfordern.

 

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